BurgSommerHall

Das neu interpretierte Wienerlied rund um Ernst Molden und seine „Hawara“ ist vom 23. bis 25. Juni 2021 in der Burg Hasegg zu hören.

AUFGRUND DER LOCKERUNGEN DER C-19-VORGABEN VERSCHIEBT SICH DIE BEGINNZEIT DES ERSTEN KONZERTES AUF 19.30 UHR.
EINLASS TÄGLICH AB 18 UHR.

Auf einer Freifläche von mehr als 2000 m² können alle Maßnahmen der Bundesregierung eingehalten werden – mit Abstand und Sitzplatzgarantie.

Menschen mit Einschränkungen wird ein guter Platz zugesichert. Mögliche Hilfestellungen in allen Bereichen bitte hier anfragen bzw. anmelden: info@burgsommer-hall.at

Geschichte

Die Burg Hasegg als Ort der Kultur
vom 15. Jahrhundert bis heute


Geistliche Spiele wie die zur Fasnacht, zu Ostern oder Christi Himmelfahrt lassen sich seit dem 15. Jahrhundert in Hall nachweisen. Sie erlebten durch das 1573 gegründete Jesuitengymnasium einen Aufschwung, bis die Aufklärung durch ein Aufführungsverbot 1751 dem geistlichen Spiel ein Ende setzte. Seit 1784/1785 gaben Innsbrucker Theatergruppen und das Pradler Bauerntheater Gastspiele in den Sälen großer Haller Gasthäuser. Die Kolpingbühne (heute Kolpingbühne/Halltheater) sorgte als erste Haller Theatergruppe seit dem beginnenden 20. Jahrhundert für ein reges Theaterleben und war Initiator der Burgspiele Hall.

Lange Tradition als Theater-Spielstätte
Die heute in Telfs beheimateten Tiroler Volksschauspiele fanden 1981 in der Burg Hasegg statt. In den letzten Jahren haben sich zahlreiche Theatergruppen in Hall neu gegründet, wie die Bühne Schönegg (ab 1986), das Kindertheater StromBomBoli (seit 1997) sowie das Augenspieltheater und das Theaterpädagogische Zentrum im Lobkowitzgebäude auf dem ehemaligen Salinengelände. Mit dem Sommertheater Hall im Jahre 2011 wurde die Burg Hasegg erneut zur Theater-Spielstätte. 2013 fand das berührende Puppenspiel "Fly Ganymed" von Paulus Hochgatterer statt, das für großes Medienecho sorgte. 2014 gastierten erstmals die "Haller Gassenspiele" unter dem Dach des BurgSommers: Mit ihrem "Tumult im Narrenhaus" präsentierten sie eine heitere Commedia dell´Arte, die täglich ausverkauft war. 2015 trat das "Feinripp"-Ensemble" mit ihrer legendären Kurzfassung von "Die Bibel" auf und der "Haller Theaterhaufen" widmete dem Universalgelehrten Hippolyt Guarinoni ein Bühnenstück. 2016 stand Karl Schönherrs Drama "Frau Suitner" am Programm. 2017 wurde das komödiantische Drama "Cyrano" gezeigt, 2018 gastierten erneut die Haller Gassenspiele mit "Volpone" und 2019 war das professionelle Haller Ensemble mit "Bürger Schippel" von Carl Sternheim im Burghof zu sehen.

Tradition und Innovation als führende Motive
Regionales und überregionales Kulturschaffen im Dialog: Konzerte, Theater, Ausstellungen ... "Für uns ist die Vielfalt wichtigstes Leitmotiv in der Kulturarbeit", so Obmann Johannes Tusch. Haller Vereine, regionale Veranstalter sowie nationale und internationale Künstler, finden alljährlich eine Präsentations-Plattform. Kulturinteressierte erleben unterhaltsame, informative, heitere, nachdenkliche ... Sommerabende. Die wunderschöne Burg Hasegg wird mit den verschiedensten Kultur-Veranstaltungen belebt und so ihrem Image als geschichtsträchtiger Ort der Kultur gerecht.

Die großen Konzerte stehen heuer erneut ganz im Zeichen des Wienerliedes: 2020 war ERNST MOLDEN mit WILLI RESETARITS, WALTHER SOYKA und HANNES WIRTH sowie mit dem Frauenorchester und dem NINO AUS WIEN in Hall zu Gast! 2021 steht der vielseitige Liedermacher ERNST MOLDEN & SEINE HAWARA am Programm: Gemeinsam mit der Schauspielerin URSULA STRAUSS, mit der Band DREIVIERTELBLUT und erneut mit DER NINO AUS WIEN. Des wird leiwand!
Die Burgsommer-Geschichte ist alljährlich eine vielseitige Kulturgeschichte ... das aktuelle Programm ist online!

Münze Hall
Kultur Hall
Hall AG
Stadtmarketing Hall
TVB Hall
Hallerblatt
Tiroler Sparkasse Privatstiftung
Tusch
Fröschl Bau
Rauch Mehl
Felder Group
Holter
Holter
Holter
Ablinger Garber
Recheis

Kontakt

+43 5223 45544-0
Email: info@burgsommer-hall.at